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aus der sicht der masse ein mensch er doch ist sein schritt ist gleich wo er auch ist ist nie allein nur er mit sich er möchte fliehen vor dem ich doch er kann ändern seine qual er steht alleine vor der wahl ich versteh die welt nicht mehr nein ich weiß nicht mal wer ich bin. ich sehne mich nach mir so sehr doch keiner weiß ob ich es (jetzt) bin. es ist das leben mit dem ihr spielt ziellos läuft er durch die welt ziellos läuft er durch dein leben keiner fragt ob's ihm gefällt keiner wird ihm liebe geben ziellos lauf ich durch die welt ziellos lauf ich durch dein leben keiner fragt ob's mir gefällt keiner wird mir liebe geben
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leg deine hand auf all die kostbarkeiten. im grau der autos sehe ich sie. all die großen gebäude ihre gelben augen zwinkern mir zu. und wird es auch nacht, sie leuchten wie tausend sonnen. aus spröder kunst in grauen farben, wie wir´s gern haben. aus spröder kunst in grauen farben, leuchten die sonnen. aus spröder kunst in grauen farben, wie wir´s gern haben.
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am tag danach - die landschaft kahl - bedeckt von einer haut aus asche. der sauerstoff wird knapp, der atem wird schwer ich ersticke im staub. doch dann ein vogel auf einem verbrannten ast, singt mir seine letzte melodie. ich kann ihn nicht erkennen ein schatten auf einem zweig er fällt vom baum bevor ich geh bevor sein letzter ton erklingt doch dann. man sieht nichts außer staub und asche ich höre das sanfte schlagen seiner flügel still im sand doch dann. ist es still. für ewig schweigt der kleine vogel gräbt sich nun sein eigen grab er möchte nie gefunden werden und sein leichnam ist erstarrt. seine knochen verbrand im sand ein vogel und ich den ich nachtigall nannt.
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die - ja die gedanken - die gedanken sind nicht rein sieh sieh die gedanken - die gedanken ganz allein. wir sind gefangen - sind gefangen nicht allein allein in den träumen und den wünschen vomtot vom tot unsrer feinde - unsrer feinde an dermacht. sieh - sieh die gedanken - die gedanken sind nicht rein. sieh - sieh die gedanken - die gedanken ganz allein. blut in den träumen - in den träumen der nacht die nacht sie ist dunkel - dunkel und kalt. kalt ist die stille - ist die stille meiner angst sehnsucht nach liebe - nach liebe und schmerz. schmerz in den augen - in den augen der zeit tränen der hoffnung endlosigkeit. die - ja die gedanken - die gedanken sind nicht rein sieh - sieh die gedanken - die gedanken ganz allein. feuer in den adern - das feuer meiner wut schreie der gefühle im gefühlstoten raum. die - ja die gedanken - die gedanken sind nicht rein sieh - sieh die gedanken - die gedanken ganz allein.
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sprach die rose sie sind wilde tiere eine perle auf der haut als sie verschwand im dunkel kein schrei, ein funkeln gelbe blitze sprangen aus seinem auge und fesselten ihren atem als er trank und als er sprach die worte die rose lügt die rose liebt zu träumen wünscht sie dir von liebe nur mit ihr
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