am anfang war kein anfang da sie dreht sich immer schon am ende wird kein ende sein bewegt sich monoton ist dauern tag und immer nacht stets kalt und ständig heiß im zentrum steht der sonnenstern ein ungebrochner kreis so leben wir so sterben wir der erde ists egal denn ewig und unendlichkeit sind für sie normal
gesellschaftszelle
wo kriege wüten lebe ich nach einem hungerlohn strebe ich multimedien nerven mich dagegen wehren lohnt sich nicht kleine kinder auf dem strich abnormale rekeln sich ist das der rhythmus meiner zeit sag mir wofür, ich bin bereit?
verzweiflung
als ich fremd mir war völlig unbekannt erschöpft vom alltagstrott der mich hier verzweifeln ließ die tage sich zu jahren ziehn ist alles stets im fluss die seele möchte nur noch fliehen weil sie weiter leben muss stehen muss gehen muss ich für keinen kämpfen wollte als allein für mich doch dafür reicht meine kraft nun scheinbar nicht mehr aus